in luftiger Höhe, bietet dem Wanderer auf dem Rundwanderweg B8 einen phantastischen Blick ins Sauertal mit Echternach im Hintergrund, und Schloss Weilerbach direkt gegenüber auf dem deutschen Sauerufer liegend.
an der CR364, ist ein eigenwilliges Felsengebilde, das seinen Namen seinem Aussehen verdankt. Bevor die „Kanzel“ mit Stein- und Eisentreppen erreichbar war, hiess es „Türkenkopf“, eine Bezeichnung, die man noch in alten Reiseführern findet.
eine bildschöne, romantische Engpassage, bildet die grossartige Eingangskulisse der Wanderwege B2, S1 und H. Der hohe Feuchtigkeitsgrad ist Grundlage günstigen Lebensraumes für eine Fülle von seltenen Moosen und Farnen.
« Wëlkeschkummer » : Wildkornkammer ! Hier versteckten die Berdorfer Bauern ihr Heidekornmehl vor den plündernden Soldaten Napoleons, die in den ersten Jahren des 19. Jh. ( 1803 - 1806 ) die Dörfer der Region während ihres Feldzugs überfielen.
Auch die kirchlichen Wertgegenstände wie Monstranzen, Kelche u.a. wurden ebendort sicher verwahrt.
Hier wurden im Mittelalter ebenfalls Mühlensteine gebrochen, wovon die zahlreichen Spuren zeugen. Noch um 1910 verarbeiteten die Berdorfer Bauern hier das Flachsreisig, da der hohe Feuchtigkeitsgrad der Höhle sehr günstig für diese Arbeit war. Der Name "Breechkaul" hat Bezug auf das "Flachsbrechen". Das Amphitheater wurde 1979 an dieser Höhle, die einem gewaltigen Naturmuschelkiosk gleicht, eingerichtet. Heute wird das Amphitheater für verschiedene Veranstaltungen genutzt, so die weit über die Grenzen hinaus bekannte "Berdorfer Hubertusmesse" am 1. Sonntag nach dem 2. November.