Die Geburtsurkunde der Stadt Echternach schlägt nach Meinung der Historiker im Jahre 698. In diesem Jahr kommt ein iro-schottischer Mönch namens Willibrord, inzwischen Erzbischof von Utrecht in unsere Gegend und erhält als Schenkung von
Kurz nach dem Jahre 700 dürfte Willibrord eine erste Kirche, die quer unter dem Mittelschiff lag, erbaut haben. Ueberreste der 21 m langen merowingischen Anlage wurden nach dem II. Weltkrieg freigelegt. Eine zweite Kirche gegen 800 errichtet, besass etwa die gleichen Ausmasse wie die heutige. Nach einer Feuersbrunst im Jahre 1016, war der Neubau 1031 abgeschlossen.
Vom Mittelteil des Prälatenflügels aus gehen wir auf die Rotunde zu, passieren einen Rundbogen mit schmiedeeisernem Tor und entdecken die ehemaligen Gartenanlagen des Klosters und die Orangerie.(1735-1736) Die Statuen an der Fassade stellen die
Dieser seltene Zeuge des mittelalterlichen Echternachs war 1996 teilweise eiingestürzt, wobei manche Fenstersteine zu Schaden kamen. Die 1995 vorgenommenen photogrammetrischen Aufnahmen erlaubten im Jahre 2000 den Wiederaufbau.
Dieses Kreuz mitten auf dem Markt, im Dialekt „Urtsel genannt, d. h. Urteilssäule, sollte im Mittelalter zeigen, dass der Abt, der Herr über das Recht war. Schon 1774 wollten die Bürger das Symbol der mittelalterlichen Herrschaft
der ehemalige Justizpalast auf, der teilweise in die zweite Hälfte des 14. Jh. zurückreicht und nach dem Brand von 1444 in seinen grossen Linien das heutige Aussehen erhielt. Der „Dingstuhl“ (Jahrgedinge wurden in der offenen Halle mit
ist auf den Mauern einer römischen Anlage erbaut. In der merovingischen Zeit dürfte hier schon das kleine Kloster gestanden haben, das Äbtissin Irmina aus Oeren bei Trier dem Mönch Willibrord im Jahre 698 schenkte. Im 10. u. 12. Jh. wurde die Kirche
Sie wurde 1654 von Abt Petrus Fisch im Stil der Spätrenaissance erbaut, diente als Kirche für diesen Stadtteil und als Garnisonskapelle. 1944-45 beschädigt, wurde sie zwischen 1947 u. 1952 renoviert. Wenn Sie weiter dem Bach folgen,
Echternach, (5.200 Einwohner) direkt an der Grenze zu Deutschland gelegen, 27 km. von Trier entfernt, ist ein idealer Ferienort, und dies aus mehreren Gründen.
Das im Jahr 698 vom angelsächsischen Mönch Willibrord gegründete Städtchen liegt in
Patrozinium: Kreuzerhöhung 14. September
Dieses Heiligtum, früher ausserhalb der Stadt in der Nähe des Siechenhauses gelegen, wurde 1524 von den adeligen ehegatten von Lellig-Wampach
Dell-Wagner Echternach, Gastwirtschaft 1893-1906
Zu den Zeiten des hl. Willibrord war ein Jüngling aus Echternach, namens Veit, seiner außerordentlichen Größe wegen der lange Veit genannt, der kürzlich zum Christentum übergetreten war, mit seiner jungen Frau,
Tarzisius ist angekommen
Skulptur vor dem Trifolion ist ein „Dankmal“ für Dienste der Ministranten in der
Nicht nur Kultur und Geschichte, auch Erholung und Entspannung werden in Echternach grossgeschrieben. Am Eingang der Stadt, aus Richtung Luxemburg kommend, befindet
Direkt neben der Römervilla ist in einem zeitgenössischen Bau, genannt Infoforum, ein thematisches Museum über das Alltagsleben der Römer installiert worden. Hier erfährt der Besucher wie die